Willkommen in Ihrem digitalen Zuhause

Webdesign hat vielfältige Aufgaben: Visuell vermittelt es die Werte eines Unternehmens, führt Besucher schlüssig durch die Informationen und gibt ihnen ein gutes Gefühl dabei – und das auf dem Smartphone, Tablet oder großen Screens. Responsiv muss das Webdesign sein, sich anpassen, an alle Geräte und an die individuellen Bedürfnisse der Besucher. Denn nur wenn alles perfekt zusammenpasst, schafft Webdesign Vertrauen und begeistert Interessenten, Kunden und Mitarbeiter!

Webdesign schafft Vertrauen

Erfüllen Sie nicht die Erwartungen Ihrer Besucher.
– Übertreffen Sie sie!

Wer ein neues Webdesign für sein Unternehmen beauftragt, stellt sich viele Fragen. Was umfasst Webdesign eigentlich alles? Welche Trends gibt es und sollte ich sie für die eigene Webseite nutzen? Welche technischen Voraussetzungen sollte mein Internetauftritt erfüllen? Und was hat User Experience mit Design zu tun? Die Antworten auf diese Fragen und mehr finden Sie in diesem Artikel.

So wie jeder Mensch vier Wände um sich herum braucht, brauchen inzwischen alle Unternehmen ein digitales Zuhause: eine Webseite. Aber was Webdesign eigentlich genau ist, wird mit jedem Tag schwieriger zu beantworten. Es geht dabei längst nicht nur um das Aussehen einer Webseite. Als digitales und interaktives Medium ist das Internet ein Zuhause für Design, das nicht nur gut aussehen, sondern auch intuitiv funktionieren und sich gut anfühlen muss.

Wir führen Sie durch den Prozess, eine Webseite zu bauen, die perfekt zu Ihrem Unternehmen passt:

  1. Zeichen setzen statt Trends hinterherlaufen
  2. User-Centered Design: Die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt
  3. Webdesign-Konzeption: Informationen strukturieren und gestalten
  4. Webdesign als Katalysator für Konversion
  5. User Experience und Usability: Für eine angenehme Atmosphäre

Zeichen setzen statt Trends hinterherlaufen

Wer sich die Webseiten von mittelständischen Unternehmen anschaut, entdeckt schnell Dinge, die sich wiederholen. Viele Firmen haben hoffnungslos veraltete Auftritte, die weder technisch noch vom Look auf der Höhe der Zeit sind. Oder die Seiten ähneln denen anderer Anbieter stark. Das liegt daran, dass die immer gleichen Trends einfach so übernommen und umgesetzt werden – ohne zu hinterfragen, ob sie zum Unternehmen passen und die Individualität des Unternehmens widerspiegeln. So entsteht eine Masse an kaum unterscheidbaren Seiten, die zwar alle irgendwie modern sind, aber keinen bleibenden Eindruck beim Kunden hinterlassen.

Darüber hinaus machen viele Mittelständler einen Fehler, der mit Design scheinbar nichts zu tun hat: Sie stellen das Unternehmen und die Produkte in den Mittelpunkt, ohne die Bedürfnisse ihrer Kunden im Blick zu haben. Doch Nutzer sind ungeduldige Wesen: Sie entscheiden innerhalb von wenigen Sekunden, ob eine Webseite für sie relevant ist. Ist sie es nicht, verlassen sie sie. Und Sie haben einen potenziellen Kunden verloren.

So vermeiden Sie Fehler bei der Planung:

  • Erstellen Sie Profile für Ihre wichtigste Zielgruppe oder auch Ihre Wunschkunden. Für diese sogenannten Personas kann die Webseite dann optimiert werden.
  • Setzen Sie auf einen Stil, der gut zu Ihnen und Ihrer Zielgruppe passt. Und nicht auf wahllose Trends.

User-Centered Design

Die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt

Ihre Webseite soll dabei helfen, Kunden zu gewinnen und zu binden. Und zwar auch, wenn Sie dort keine Produkte verkaufen, sondern sich als Firma vorstellen. Doch die Besucher Ihrer Webseite kommen aus ihren eigenen Beweggründen. Ihre Ziele möchten sie schnell und einfach erreichen. Diese Bedürfnisse aufzugreifen und Lösungen zu bieten, nennt man User-centered design.

Man meint damit, dass die Darstellung an die Ziele der Zielgruppe angepasst sein sollte und nicht an den Zielen des Unternehmens. Daraus ergeben sich grundsätzliche Anforderungen an die Webseite. In manchen Szenarios sind die Nutzer zum Beispiel eher explorativ unterwegs und nutzen dann gerne Filtermöglichkeiten, inspirative Bild-Teaser oder andere Elemente, die ihr Interesse wecken. Andere Kunden haben dagegen schon feste Vorstellung, was sie suchen. Diese nutzen die Hauptnavigation oder eine Suche.

Website Navigation des Goethe Institut News York

Gute Webkommunikation beachtet verschiedene Verhaltensweisen von Besuchern. Das zeigt das Webdesign des Goethe Instituts New York.

Stellen Sie sich zwei Läden für Bekleidung vor. Der eine Laden ist für eine junge Zielgruppe gedacht, die gerne stöbern will. Der andere verkauft Berufsbekleidung. Diese beiden Geschäfte unterscheiden sich völlig voneinander, weil die Zielgruppen andere Bedürfnisse haben. Nur wer diese Bedürfnisse kennt, der kann sie auch erfüllen. Als erfolgreiches Unternehmen im Mittelstand haben Sie dieses Wissen. Sie müssen es nur ins Internet transferieren.

Webdesign Konzeption

Informationen strukturieren und gestalten

Wie bei einem Gebäude beginnt auch der Bau einer Webseite mit der Konzeption. Der Architekt der Website ist der Informationsarchitekt. Dieser strukturiert die Informationen so, dass die Nutzer sie sofort finden und ihre Bedürfnisse befriedigt werden. Dafür erstellt er Wireframes. Dies sind sozusagen die Baupläne für Ihre Webseite:

So wird die Website zum digitalen Berater: Webdesign CHEMTEC Chemicals

In den Wireframes wird festgelegt, auf welcher Unterseite welche Information zu finden ist, wo welche Elemente platziert werden und wie sie sich verhalten. Das ist besonders wichtig geworden, seit immer mehr Menschen mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.) nutzen, um im Internet Informationen zu suchen. Damit Ihre Seite überall optimal angezeigt wird, muss sie responsive sein, d.h. dass sie je nach Bildschirmgröße angepasst angezeigt wird.

Der Informationsarchitekt kennt die Webdesign-Regeln, die von den meisten Nutzern intuitiv verstanden werden. Zum Beispiel findet man das Logo meist oben links, während die Suche rechts oder mittig platziert wird. Diese Regeln erleichtern die Nutzung Ihrer Webseite, denn Ihre Besucher finden sofort, was sie suchen. Im besten Fall erzählen sie ihren Kollegen und Bekannten davon, weil sie diese Erfahrung mit ihnen teilen möchten.

Manchmal gibt es auch Gründe, etwas anders zu konzipieren als erwartet. Häufig wird im Header eher auf Bilder als auf Videos gesetzt, weil Bilder schneller geladen werden. Aber Smartphones sind inzwischen so leistungsfähig, dass man diese Regel mit gutem Grund brechen kann. Der Besuch auf der von uns erstellten Webseite des DEKRA Lausitzringes zeigt: Videos schaffen Emotionen und gewinnen Aufmerksamkeit. Der kreative Webdesigner sucht immer nach der besten Lösung und greift nur dort auf Standards zurück, wo sie sich als unersetzlich bewiesen haben. Ein wenig Mut eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten.

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Webdesign als Katalysator für Konversion

Kundenbeziehungen aufbauen

Das Webdesign Ihrer Webseite ist ein wichtiger Faktor für die Kundenbeziehung. Schließlich soll Ihre Seite intuitiv bedienbar, aber auch einzigartig sein. Sie soll sich von denen Ihrer Konkurrenten unterscheiden. Vor allem soll das Design die Kunden durch die Tür Ihres digitalen Zuhauses locken und zum Bleiben einladen.

Dafür füllt der Designer die Wireframes mit Leben. Er entwickelt visuelle Ideen, die wiederum zu Änderungen der Baupläne führen können. Er gestaltet mit Größen, Formen, Farben, Schrifttypen, Bildern und vielem mehr – so lange, bis das Design der Webseite in Funktion und Look perfekt ist. Perfekt ist die Webseite dann, wenn sie einerseits die Zielgruppe anspricht und andererseits zum Unternehmen passt. Sie sollte einzigartig, aber nicht beliebig sein. Daher wird sich der Designer auch die Frage stellen, welche aktuellen Trends er für Ihre Webseite umsetzen soll. Denn schließlich soll Ihr digitales Zuhause zeitlos sein.

Microsite mit Responsive Webdesign

Die Website als Sales Pitch: Mehr zur Kampagnen-Microsite der DHBW Mosbach

Deshalb wird er nicht einfach wahllos Webdesign-Trends umsetzen, die nach ein paar Jahren wieder vorbeigehen. In den letzten Jahren war beispielsweise das sogenannte flat design besonders beliebt. Dabei wird auf Schatten und Konturen verzichtet, um minimalistisch und fokussiert zu bleiben. Und gleichzeitig setzt sich gerade ein Trend durch, bei dem Formen und Schriften dreidimensional werden. Wer nur auf den einen oder anderen Trend setzt, läuft Gefahr, schnell unmodern zu wirken. Und muss dann sein digitales Zuhause renovieren lassen.

Was ist es dann, was außer aktuellen Webdesign-Trends Ihre Webseite so ansprechend macht, dass sich Ihre Besucher dort wohlfühlen? Auch hier gibt es Regeln, die ein guter Webdesigner beherrscht. Alle basieren auf psychologischen Erkenntnissen über die Menschen.

  • Klarheit in Design und Typografie erleichtert den Nutzern die Orientierung.
  • Trust Elemente wie Testimonials oder Rezensionen zeigen ihnen, dass Ihr Angebot vertrauenswürdig ist.
  • Durch Fotos mit Menschen fühlen sich Ihre Besucher eher zu Hause als mit sachlichen Produktfotos. Die richtige Mischung ist es, die Ihr Webdesigner für Sie individuell entwirft.

User Experience und Usability

Eine angenehme Atmosphäre lädt zum Bleiben ein

Ihre Besucher werden sich Ihre Webseite nicht nur ansehen. Sie werden dort auch auf Buttons klicken, sie werden von oben nach unten scrollen oder andere Dinge tun. Deswegen braucht Design im Web noch mehr als nur eine schöne Oberfläche. Während seines Aufenthalts auf Ihrer Seite beantwortet ein Nutzer immer wieder für sich selbst die Frage: Fühlt sich das gut für mich an? Das Ziel ist es, sich immer ein „Ja!“ von ihm abzuholen.

Denn wenn die User Experience, also sein Erleben auf Ihrer Seite, angenehm ist, dann wird er dort gerne zum Kunden. Die Usability Ihrer Seite trägt dazu erheblich bei. Usability meint, dass die Seite benutzerfreundlich angelegt ist und intuitiv funktioniert. Dazu gehört natürlich auch der kluge Einsatz moderner Technologien. Das sorgt dafür, dass sich die Seite so verhält, wie man es als Nutzer unbewusst erwartet. Zum Beispiel durch Animationen, die das Design der Seite subtil unterstützen.

Wäre Ihre Webseite ein Haus, dann wäre die User Experience die Atmosphäre, die ein Besucher wahrnimmt. Ist dies ein Ort, an dem man gerne länger bleibt? Oder fühlt man sich irgendwie unwohl, ohne wirklich einen Grund nennen zu können? Solche oft unbewussten Störfaktoren werden durch das gelungene Zusammenspiel von Informationsarchitektur, Design und Usability vermieden. Ihr Besucher kann sich dann voll auf die Inhalte Ihrer Seite konzentrieren.

Webdesign schafft digitale Räume

Ihre Webseite als digitales Zuhause

Wenn Ihre Webseite gut strukturiert ist, ein ästhetisches Design hat und eine angenehme Atmosphäre verbreitet, dann werden sich Ihre Besucher bei Ihnen wohlfühlen. Und dann kommen sie auch gerne wieder. Häufig ist es gar nicht notwendig, das ganze Konstrukt komplett neu aufzubauen. Gezielte Verbesserungen in Design und Technik zeigen schnell Ergebnisse: Dann werden aus Besuchern Kunden.

Webshop Design perma-trade

Digital Designerin Jana DerbasDennis Seid, Digital Designer

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