Website-Relaunch vorbereiten

In 10 Schritten zur perfekten Website-Anfrage

14. Juni 2018 - von Karin Bayer

„Wir brauchen eine neue Website!“ – dieser gefürchtete Satz fällt irgendwann in jedem Unternehmen. Kein Hinauszögern mehr möglich. „Kein Problem“, denkst du als Verantwortlicher. Du hast dir schon ein paar Webagenturen herausgesucht, die dir bei dem Mammutprojekt Website-Relaunch helfen können.

Du öffnest dein E-Mail-Programm und fängst an, eine E-Mail an drei deiner Agentur-Favoriten zu schreiben. Doch nach dem Satz „Wir brauchen eine neue Website.“, bleiben deine Finger auf der Tastatur liegen. Du weißt nicht weiter. Welche Informationen braucht denn eine Webagentur, um mir ein passendes Angebot zu machen?

Weißt du, was du willst?

Die meisten Webagenturen stehen vor der Herausforderung, dass Kunden nicht genau sagen können, was sie wollen. Fragen wie „Was kostet die Website?“ und „Ist ein Go-Live-Termin in 4 Monaten realistisch?“ lassen sich so nicht beantworten. Es gibt für dich und deine Kollegen also ein paar To-Do’s bevor du deine Website-Anfrage rausschickst. Und genau dabei unterstützt dich dieser Beitrag … mit dem 10-Punkte-Website-Masterplan.

Und eine Checkliste zum Download ist auch dabei!

Also los, trommle dein Team zusammen… Let´s get started!

Wettbewerbsanalyse

1.
Spicken erlaubt!

Konkurrenzanalyse - Spicken erlaubt!

Bevor du mit deinem Projektteam bestimmst, wohin die Reise mit der neuen Website gehen soll, ist es wichtig, euren aktuellen Standort zu bestimmen. Fragt euch also zunächst: Welche Inhalte sind bereits vorhanden und wie helfen sie uns beim Erreichen unserer Ziele? Wo liegen unsere besonderen Stärken, Schwächen, Chancen aber auch Risiken – im Unternehmen allgemein und in Bezug auf unseren Online-Auftritt? Welche Alleinstellungsmerkmale haben wir?

Was hat euer Konkurrent, was ihr nicht habt?

Neben diesem Blick nach innen, solltet ihr auch einen Blick auf eure Wettbewerber und auf die aktuelle Marktsituation in eurer Branche werfen. Was gelingt euren Mitstreitern besonders gut, hinsichtlich Design und Positionierung im Web? Welche Keywords führen zu deren Websites? Wie innovativ ist ihr Auftritt? Was begeistert euch daran?

Nutzt die Chance auch, aktuelle Trends zu durchleuchten. Gibt es vielleicht Möglichkeiten, dadurch bisher nicht genutzte Kundenpotenziale auszuschöpfen?

Holt eure besten Kunden mit ins Boot!

Apropos Kunden… Gerade Stammkunden fühlen sich besonders wertgeschätzt, wenn sie in euer Projekt involviert werden. Also los, startet doch eine Kundenumfrage um herauszufinden, wie eure Online-Welt wahrgenommen wird. Ihr werdet überrascht sein, welche neuen Eindrücke und Ideen ihr dadurch sammeln könnt. Es lohnt sich!

Ziele der neuen Website

2.
Was dir nicht gefällt,
das denke neu!

Ihr habt bei der Analyse besonders viele Mängel hinsichtlich eurer Website entdeckt? Herzlichen Glückwunsch! Denn genau hier liegen eure Chancen, künftig besser zu werden. Wichtig ist jetzt, dass ihr in die Tiefe denkt und jeden Mangel ganz genau betrachtet. Was  passiert, wenn ihr daran nichts ändert?

Nörgler erwünscht – suche die Fehler!

Je detaillierter es euch gelingt, die negativen Punkte zu beschreiben, desto einfacher wird es für euch im nächsten Schritt sein, die Ziele für euren Website-Relaunch zu definieren, denn: Die neuen Ziele für eure Website sind im Prinzip nichts anderes, als das genaue Gegenteil der von euch definierten Mängel.

Als Beispiel: Die Navigation auf der bisherigen Website ist zu umständlich. Interessenten brauchen mehr als drei Klicks, um auf die gewünschte Unterseite zu gelangen. Dies führt dazu, dass Kunden die Website nach kurzer Zeit wieder verlassen, da die gesuchten Informationen nicht gleich zu finden sind. Euer Ziel muss also sein, die Navigation an den Bedürfnissen eurer Interessenten auszurichten und dafür zu sorgen, dass die meist gesuchten Seiten direkt, also mit maximal drei Klicks erreicht werden.

Definiert eure Ziele!

Idealerweise differenziert ihr beim Formulieren eurer Ziele nach verschiedenen Bereichen. Das macht euer Konzept überschaubarer und effizienter. Beispielsweise so:

Onpage-Ziele:

Habt ihr beispielsweise auf eurer Mängel-Liste stehen, dass eine große Anzahl an Kunden den Kaufprozess in eurem Onlineshop abbricht, hilft es, diesen schneller und einfacher zu gestalten. Beispielsweise durch Sofortkauf-Optionen, übersichtliche Gestaltung des Warenkorbs, intuitive Symbole, und so weiter. Denn auch hier gilt: Jeder Klick, der auf dem Weg zum Kaufabschluss notwendig ist, erhöht die Absprungrate!

Offpage-Ziele:

Ob nun Twitter, Facebook, Google+ und Co. – welche sozialen Netzwerke nutzen eure Kunden und Interessenten? Wo könnt ihr sie durch gezielte Beiträge abholen? Wo und wie könnt ihr durch Backlinks den Traffic auf eurer Website steigern?

Konversionsziele:

Die Konversionsrate zu steigern ist im Prinzip DAS Ziel, welches jedes Unternehmen mit seiner Webpräsenz verfolgt. Sei es nun durch Produktanfragen oder -Bestellungen, Newsletter-Abos oder sonstige Kontaktaufnahmen.  Ein klassisches Ziel könnte hier lauten: „Durch wöchentlich erscheinende Blogartikel ist es uns gelungen, die Gesamtbesucherzahl innerhalb 4 Monate um 15 % zu erhöhen.“

Überlegt euch also, für welche Konversionsarten ihr euch Ziele setzen wollt und welche Mittel und Maßnahmen ihr braucht, um diese zu erreichen.

Was macht eine gute Website aus?
So gelingt der Website-Relaunch

Zielgruppen der Website

3.
Hast du die richtigen
Kunden im Visier?

Werfen wir an dieser Stelle nochmals einen genaueren Blick auf eure Kunden. Wie alt sind sie, wie leben und arbeiten sie, welche Probleme und Herausforderungen haben sie zu bewältigen? Und wie könnt ihr sie dabei unterstützen? Welchen konkreten Nutzen bietet ihr diesen Menschen?

Rollenwechsel – setzt die Kundenbrille auf!

Zielgruppen zu analysieren bedeutet also, sich in Personen hinein zu versetzen und so genannte „Personas“ zu erstellen. Hier können euch möglicherweise Kollegen aus dem Verkaufs-Team gut unterstützen, denn sie sind das Sprachrohr zu euren Kunden und bekommen hautnah mit, was diese beschäftigt. Schnappt euch also euren Vertriebs-Kollegen und setzt euch die Kunden-Brille auf. Fragt euch dann, wie eure künftige Website die Probleme eurer Zielgruppe lösen kann. All diese Ideen weisen euch anschließend die konzeptionelle Richtung für den Aufbau der neuen Website.

Informationsarchitektur

4.
Website-Aufbau leicht gemacht

Ihr wisst nun, was euren Kunden unter den Nägeln brennt und habt die passenden Problemlösungen in Form von Produkten, Dienstleistungen und Informationen parat? Sehr gut! Dann geht es jetzt darum, den Online-Weg des Nutzers, auch Customer Journey genannt, zu definieren. Ihr beschäftigt euch also im nächsten Schritt mit der Navigation und dem Aufbau, sprich der Sitemap, eurer Website. Wichtig ist auch hier wieder, alles aus Sicht eures Kunden zu betrachten, der sich ganz intuitiv von Seite zu Seite bewegen möchte und schnellstmöglich zu den für ihn relevanten Punkten gelangen will.

Wanted: erfolgversprechende Keywords

Wichtig ist hier auch zu erfahren, wie Interessenten und Kunden überhaupt auf eure Website gelangen. Also beispielsweise, welche Suchbegriffe sie bei Google am häufigsten verwenden und wie diese Begriffe im Ranking abschneiden. Hierzu gibt es zahlreiche Analyse-Tools, die euch die Vorarbeit erleichtern. Diese Keywords solltet ihr unbedingt nutzen, um darauf basierend die großen Bereiche eurer Seite festzulegen und so genannte Landingpages zu erstellen. Das gesuchte Keyword ist in diesem Falle bereits in der URL der Seite enthalten oder in den Meta-Tags – doch dazu später mehr…

Website-Usability

5.
Macht es Spaß, auf eurer
Welle zu surfen?

Ansprechendes Design, wertvolle Inhalte, nützliche Produkte… all das ist nichts wert, wenn der Kunde nicht das findet, wonach er sucht. Muss er sich erst durch gefühlte tausend Unterseiten klicken und dazu noch lange Seiten-Ladezeiten in Kauf nehmen, wird er schnell das Weite suchen. Sein einziger Gedanke: Schnell weiter zum nächsten Anbieter!

Mission: „Funfactor erhöhen“!

Was könnt ihr tun, damit eure Website Spaß macht?

  1. Ermöglicht eine optimale Darstellung auf jedem Endgerät. Egal ob Smartphone, Tablet oder Desktop PC: Responsive Design ist ein absolutes Muss! Denn nichts ist ärgerlicher als eine Website, bei der man erst zoomen muss, um deren Inhalt zu erkennen.
  2. Macht Informationen leicht zugänglich. Bildet beim Aufbau verständliche Kategorien und bezeichnet sie so, dass jeder neue Kunde verstehen kann, worum es geht. Unternehmenstypische Begriffe und Wortkreationen sind zwar ganz nett, sorgen aber für Verwirrung.
  3. Setzt sinnvolle Links und vermeidet dadurch doppelten Content. Ähnliche Inhalte an verschiedenen Stellen pflegen zu müssen ist nicht nur anstrengend und aufwendig, sondern auch tödlich für euer Suchmaschinen-Ranking!
  4. Vermeidet Textwüsten und hübscht das Geschriebene auf: Kurze Absätze, verständlicher Schreibstil, interessante Headlines… es kann so einfach sein, auch lange Texte attraktiv zu gestalten.
  5. Behaltet bewährte Design-Gewohnheiten bei: Hier ist es manchmal besser, das Rad nicht komplett neu zu erfinden. Denn nur wenn Kunden bekannte Funktionen vorfinden, haben sie das Gefühl, das System zu beherrschen – nicht umgekehrt.

Übrigens: Auch für die Verbesserung eurer Usability kann euch eine Website-Analyse weiterhelfen. Schon mit einfachen, kostenlosen Tools könnt ihr herausfinden, an welchen Punkten eure Besucher nicht weiterkommen, wo sie längere Zeit verweilen oder welche Impulse sogar zur Kontaktaufnahme führen.

Content-Strategie

6.
It´s all about the content

Kommen wir nun zur Königsdisziplin: Der Produktion von Web-bezogenem und wirklich relevantem (!) Content in Form von Videos, Fotos und Texten. Was relevant ist, entscheiden übrigens nicht du und dein Team, sondern, wie immer, der Kunde. Das bedeutet: Googelt der User nach einem bestimmten Inhalt, ist dieser relevant. Passiert dies nicht, …nun ja.

Content ist nicht mehr nur der King… er ist der Imperator!

Aber wie schafft ihr es nun, dass eure gebotenen Inhalte auch tatsächlich konsumiert werden? Auch hier solltet ihr zunächst eine Content-Analyse durchführen. So findet ihr heraus, ob die bisherigen Inhalte informativ sind und gerne gelesen werden. Möglicherweise sind manche der bestehenden Inhalte so gut, dass ihr sie für die neue Website direkt übernehmen könnt – toll! Falls nicht, beachtet bitte die folgenden Punkte:

Ein Webtext ist gut, wenn er…

  • kompakt und prägnant ist, aber nicht präzise! Er soll keiner ausführlichen Gebrauchsanweisung ähneln, die wenig kundenorientiert ist. Den einen interessiert das Design eines Produktes, den anderen mehr die Funktion – ihr könnt nicht allen gerecht werden. Entscheidet euch für wenige, aber relevante Informationen.
  • aktuell ist! Abgelaufene Events, News aus den letzten zehn Jahren und sonstige alte Kamellen interessieren niemanden mehr und hinterlassen nur eins: einen schlechten Eindruck.
  • übersichtlich und gut strukturiert ist. Nicht vergessen: Headlines, Aufzählungen, kurze Absätze!
  • sich am Wording eurer Kunden orientiert und somit klar verständlich ist.
  • grammatisch und orthografisch korrekt ist. Tippfehler, Wortwiederholungen und Co. wirken unprofessionell. Unbedingt vermeiden!

Suchmaschinen lieben guten Content. Nehmt euch also ausreichend Zeit für diese Disziplin. Dann gelingt es euch, euch als Marke zu positionieren, Leads zu generieren und Kunden langfristig zu binden.

Webdesign

7.
Form follows function

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Gelungenes Webdesign macht den Nutzer neugierig und lädt zum Bleiben ein. Das Design orientiert sich dabei immer an Inhalt und Aufbau der Seite – niemals umgekehrt.

Und so gelingt´s:

  1. Responsivität: Durch CSS-basierte Aufbereitung der Inhalte ist es möglich, die Website auf allen Endgeräten zu nutzen. Wichtig, denn immerhin finden laut Statista mittlerweile über 54 % aller Internetzugriffe über mobile Endgeräte statt.
  2. Code-Struktur: Inhalt (HTML) und Gestaltung (CSS) sollten strikt getrennt werden, dann sind auch spätere Erweiterungen oder Anpassungen kein Problem. Wer dies nicht umsetzt, nimmt ein schlechtes Google-Ranking in Kauf.
  3. Klarheit und Übersichtlichkeit: Verwirrende Menüstrukturen, keine klare Überschriften-Struktur (h1-h6 in HTML), nervende Sounds, Videos und Pop-Ups und zu allem Übel eine viel zu kleine Textgröße? Autsch! Weniger ist mehr – achtet hier auf eine klare, durchgängige Linie und konzentriert euch auf das Wesentliche.
  4. Interaktion: Eure Website soll Spaß machen! Nutzer wollen mit euch interagieren und kommunizieren. Deshalb: Unbedingt soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Youtube einbinden.
  5. Kreativität: Informiert euch am besten über aktuelle Trends oder verlasst euch auf den Grafiker eurer Wahl, was die optische Gestaltung angeht. Im Jahr 2018 dürfen wir uns auf exzessive Farben, Partikel-Hintergründe, starke Typografie und asymmetrische Layouts freuen. Natürlich sollte sich das Ganze am Corporate Design eures Unternehmens orientieren.

SEO-Strategie

8.
Von 0 auf 100 in die Pole-Position

Alle Mühe für den Relaunch ist nichts wert, wenn ihn niemand sieht. Euer Ziel muss sein, bei der Google-Suche auf der ersten, spätestens auf der zweiten Seite zu landen. Was dahinter liegt, ist totes Land. Beachtet einfach die folgenden Punkte, dann klappt’s auch mit dem Ranking:

Seite drei ist keine Option – wo ihr seid, ist vorne!

  1. Sorgt für Sicherheit! SSL-Verschlüsselungen sind inzwischen Standard. Sie zeigen dem Nutzer, dass ihr es mit dem Thema Sicherheit ernst nehmt. Das schafft Vertrauen – bei Mensch und Maschine! Denn auch Google belohnt dies mit einem besseren Ranking.
  2. Achtet auf kurze Ladezeiten! Geduld ist nicht eure Stärke? So geht es den meisten anderen Usern auch. Und Google sieht es ähnlich. Deshalb: http-Requests reduzieren, Dateimengen verkleinern und korrekte Reihenfolge von Ressourcen beachten.
  3. Verwendet saubere URLs! Das bedeutet, dass eure URLs nicht aus ID-Nummern und kryptischen Zahlen bestehen sollten, sondern aus einfach lesbaren Wörtern.
  4. Optimiert eure Title-Tags! Ihr findet diese entweder im Browser, in den Google-Suchergebnissen oder im Quelltext. Optimieren könnt ihr sie, indem jede URL einen eigenen Title erhält. Jeder Title enthält wiederum ein prägnantes Keyword, ist nicht länger als 70 Zeichen und animiert zum Draufklicken.
  5. Vernetzt euch! Sucht euch passende Kooperationspartner und lasst auf eure Website verlinken. Google wertet diese Backlinks als Empfehlungen. Je mehr Empfehlungen ihr ergattert, desto besser werdet ihr gerankt. Ganz einfach.

Technik des Website-Relaunches

9.
Klappt´s denn auch?

Im Prinzip steht eurem Relaunch nun nicht mehr viel im Weg. Aber einen Punkt gibt es noch zu klären: die Frage nach der technischen Umsetzung. Kann die Seite ohne Probleme um neue Inhalte erweitert werden? Was passiert mit dem Layout, wenn sich technische Änderungen ergeben? Welches CMS (Content Management System) macht am meisten Sinn?

TYPO3? Contao? Oder doch was Individuelles? Ja was denn nun!?

Individuell programmierte Lösungen sind zwar passgenau an euren Wünschen orientiert, verursachen aber im Anschluss oft hohe Folgekosten. Denn: Bei Funktions-Erweiterungen seid ihr meistens auf die Hilfe eures Anbieters angewiesen.

Mit Open-Source-Lösungen wie TYPO3, Contao oder Magento seid ihr unabhängiger und profitiert von topaktuellen Systemen. Hinter all diesen Programmen steht eine starke Community aus Programmierern, die die Weiterentwicklung vorantreiben.

Prüft auch im Vorfeld, welche Schnittstellen zu eurem CRM erforderlich sind und wie sich diese umsetzen lassen. Eine reine Textseite ist technisch einfacher zu realisieren, als eine Website mit verschiedenen Formularen, Anmeldefunktionen zu Events oder mit Anbindung eines Online-Shops. Gerade Letzteres wirft weitere Fragen auf: Wie sollen Produkte dargestellt werden? Welche Bezahlsysteme möchtet ihr anbieten?

Setzt euch hier am besten mit der Agentur eurer Wahl an einen Tisch und lasst euch beraten. Wer die Frage nach der technischen Umsetzung von Anfang an richtig plant, vermeidet später Stress und Mehraufwand.

 

Projektmanagement

10.
Dein Website-Drehbuch

Last but not least solltet ihr im Sinne eines funktionierenden Projektmanagements alle Mängel, Ideen, Ziele und Maßnahmen schriftlich fixieren. Je strukturierter ihr es schafft, alle inhaltlichen, technischen und gestalterischen Aspekte zu definieren, desto erfolgreicher wird euer Relaunch sein.

Welchen zeitlichen Rahmen plant ihr für welche Projektphasen ein, wann soll die neue Website online sein? Und welches Budget steht euch zur Verfügung? Auch diese Punkte gehören in euer Handbuch.

Diese Art „Drehbuch“ begleitet den Prozess von Anfang bis zum Schluss, durch alle Projektschritte. Damit sollte nun wirklich nichts mehr schief gehen…

Checkliste Website-Relaunch

Perfekt vorbereitet mit der
Website-Checkliste

Puh! Das waren eine Menge Punkte, die du mit deinem Projektteam für die Relaunch-Anfrage klären solltest. Aber keine Sorge! Damit das Ganze schneller und einfacher von der Hand geht, haben wir dir eine Website-Checkliste zum Download vorbereitet. Der Vorteil: Du hast danach ein klares Bild, was die aktuellen Probleme der Website sind, wohin die Reise mit der neuen Website gehen soll und was genau ihr braucht oder auch nicht braucht. Viel Erfolg!

Checkliste Website-Relaunch

Freie Texterin Karin Bayer
Von Karin Bayer
Nicht die Technik sondern der Mensch steht im Mittelpunkt: Kommunikationsspezialistin und Texterin Karin Bayer bereitet unsere technischen Themen unterhaltsam auf und gibt Unternehmen Tipps, wie sie ihre Angestellten auf die digitale Reise mitnehmen.