NEOS CMS

Das Open-Source-CMS für große Webportale

NEOS hat sich zum Ziel gesetzt, Web Content Management neu zu denken. So punktet NEOS insbesondere mit einer benutzerfreundlichen Bedienungsoberfläche für Redakteure sowie einer durchdachten System-Architektur. Damit begeistert NEOS CMS Redakteure wie auch Entwickler.

NEOS CMS im Überblick

TYPO3-Alternative mit benutzerfreundlichem Frontend-Editing

Die Entwicklung des NEOS CMS startete 2006 und war ursprünglich als TYPO3 Version 5.0 gedacht. Der Code von TYPO3 sollte an die modernen Entwicklungsprinzipien angepasst und damit zukunftsfähig gemacht werden. Die geplanten Änderungen stellten sich jedoch als aufwändiger heraus als zuvor gedacht. Aus diesem Grund entfernten sich die NEOS Initiatoren von der TYPO3 Code-Basis und starteten technisch gesehen auf der grünen Wiese – daraus entstand TYPO3 Flow, die Grundlage von TYPO3 NEOS.

NEOS und TYPO3 entwickelten sich so parallel zueinander weiter. Doch wo NEOS anfangs noch einige wichtige Funktionen im Vergleich zu TYPO3 vermisste, ist das CMS heute eine ernstzunehmende Alternative. NEOS CMS bietet mittlerweile alle wichtigen Funktionen, die auch für TYPO3 sprechen wie die Mehrsprachigkeit und Multi-Sites – also dass sich mehrere Domains mit wahlweise unterschiedlichem Webdesign in einer Installation verwalten lassen.

NEOS CMS im Überblick

 

Unterschied zu TYPO3

Der Unterschied zu TYPO3 zeigt sich für Anwender in der Bedienoberfläche und für Entwickler in der starken Objektorientierung:

  • Bedienoberfläche mit Frontend-Editing: Anwender sehen im Backend die Webseite, so wie sie auch für Besucher angezeigt wird. Sie können direkt in den entsprechenden Bereich klicken und die Inhalte bearbeiten.
  • Objektorientierte Code-Basis: NEOS CMS lässt sich flexibel und durch das Vererbungsprinzip mit möglichst wenig Code-Redundanzen an die Bedürfnisse von Kunden anpassen.

Lizenzkosten

NEOS CMS ist komplett Open Source und lässt sich kostenlos herunterladen und einsetzen. Das CMS muss jedoch von einem Entwickler konfiguriert werden, damit Redakteure damit arbeiten können. Daher kommen Kosten zur Einrichtung des Systems über eine NEOS-Agentur dazu. Auch frisst das System einiges an Server-Ressourcen. Daher kommen entsprechende Kosten für das Hosting hinzu.

Community

NEOS CMS erfreut sich einer aktiven und hilfsbereiten Community. Die Dokumentation wurde mittlerweile optimiert, sodass der Einstieg in das CMS nicht mehr so schwer ist, wie in der Anfangsphase. Das CMS wird durch die Community konstant weiterentwickelt und mit kostenlosen Erweiterungen versorgt.

Für wen lohnt sich NEOS CMS?

NEOS CMS punktet mit den sogenannten Content-Dimensions. Damit lassen sich Websites in mehreren Sprachen umsetzen sowie unterschiedlichen Länder-Lokalisierungen. Das sind aber nur Beispiele von dem Prinzip. Allerdings sind diese zwei Punkte häufig ein Problem bei den leichtgewichtigeren CMS wie WordPress. Wer also die gleiche Seite in mehreren Varianten für mehrere Zielgruppen pflegen möchte, der sollte sich NEOS CMS unbedingt anschauen.

Zudem lohnt sich ein Blick auf NEOS CMS, wenn die Funktionen von TYPO3 mit einer etwas benutzerfreundlicheren Bedienungsoberfläche für Redakteure gewünscht ist.

Auch in Sachen Rechtemanagement und Freigabe-Prozessen bietet NEOS CMS umfassende Einstellungsmöglichkeiten. Eine Schwäche jedoch ist die Versionierung. Aktuell lässt sich nicht von einem veröffentlichten Stand auf den Stand davor zurückspringen. Daher ist ein definierter Freigabeprozess empfehlenswert. An Lösungen für die Versionierung arbeitet die Community bereits.

Zusammenfassend eignet sich NEOS CMS insbesondere für mittelständische und große Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen, die hohe Anforderungen an ein CMS haben, wie zum Beispiel Länder- und Sprachen-Lokalisierung, Multi-Domains und mehr.

NEOS-Ansprechpartner Christoph Engelmayer von VERDINO
Möchten Sie mehr über NEOS CMS erfahren? Dann ist Christoph Engelmayer Ihr erfahrener Ansprechpartner.

Christoph Engelmayer ist Head of Development bei VERDINO in Wien

Christoph Engelmayer und sein Team haben schon viele große und kleine Projekte mit NEOS umgesetzt und so eine langjährige Expertise auf diesem Gebiet aufgebaut.

NEOS CMS: Vor- und Nachteile

Fakten zu den Vorteilen der Software
Frontend-Editing
Einfachere Bedienung für Redakteure
Fakten zu den Vorteilen der Software
Content-Dimensions
Gut durchdachte Mehrsprachigkeit und Länder-Lokalisierung
Fakten zu den Nachteilen der Software
Hohe Webserver-Ansprüche
Performantes Hosting erforderlich
Fakten zu den Nachteilen der Software
Konfiguration erfordert Knowhow
Entwickler brauchen einige Zeit, um sich einzuarbeiten

NEOS CMS Content Management

Umfassende Inhaltsverwaltung

NEOS CMS lässt keine Wünsche offen, was die Verwaltung von Inhalten wie Bilder, Dateien und Website-Content angeht. Bilder lassen sich in der Medienverwaltung organisieren. Ein Plus-Punkt im Vergleich mit WordPress: Die Verwendung der Bilder wird in der Medienverwaltung angezeigt und nur nicht verwendete Bilder lassen sich löschen. Das erleichtert Aufräumaktionen.

NEOS CMS Frontend Editing

WYSIWYG-Editor

NEOS CMS wirbt mit einem „echten WYSIWYG-Editor“. Gemeint ist damit das Frontend-Editing, das das Bruder-CMS TYPO3 nicht in dieser Ausprägung mitbringt. In NEOS CMS arbeiten Redakteure sozusagen direkt in der Webseite. Das macht die Inhaltspflege für viele Redakteure intuitiv verständlich.

NEOS CMS bietet natürlich auch Textmodule mit dem WYSIWYG-Editor wie wir ihn kennen. Ach ja, WYSIWYG steht für „What You See Is What You Get“. WYSIWYG-Editoren sind mittlerweile Standard in Content-Management-Systemen, beziehen sich aber in der Regel nur auf einen Texteditor, mit dem Redakteure ihre Inhalte minimal gestalten können, z. B. Fettschrift, und diese Gestaltung direkt sehen können. Der Gegensatz zum WYSIWYG ist ein Texteditor, in den Redakteure diese Gestaltungselemente als HTML-Code einpflegen. NEOS CMS hat also den Begriff WYSIWYG – What You See Is What You Get genommen und ihn auf das Frontend-Editing erweitert.

Integrierte Datei- und Medien-Verwaltung

NEOS bietet eine Datei- und Medien-Verwaltung mit Kategorien und Tags. Die Verwendung der Dateien und Medien wird angezeigt und auch wo die Dateien verwendet werden, lässt sich nachvollziehen. Cloud-Dienste und Stockfoto-Dienste wie unsplash lassen sich mithilfe von kostenlosen Plugins zusätzlich integrieren.

Medien lassen sich zudem über Tags oder Kategorien organisieren. Ein Bild sollte dabei maximal einer Kategorie, aber beliebig vielen Tags zugeordnet sein. Gerade bei vielen Bildern lässt sich damit eine saubere Medienstruktur abbilden.

NEOS CMS Medienverwaltung

Formulare

NEOS bietet kostenlose Plugins für die Erstellung von Formularen entweder über Fusion – erfordert einen NEOS-Entwickler – oder über das Backend – lässt sich von Redakteuren bedienen.

Seitenverwaltung über Seitenbaum

Für die Verwaltung von Webseiten arbeitet NEOS CMS genauso wie TYPO3 mit dem Seitenbaum, auch Node-Baum genannt. Der Seitenbaum zur Organisation von Webseiten hat Vorteile und Nachteile:

Vorteil: Über den Seitenbaum wird auch automatisch das Menü generiert. Das macht die redaktionelle Arbeit effizient. Denn die Menüzuweisung und das Erstellen der Seite ist mit nur einem Schritt erledigt.

Nachteil: Ein Magazin oder Blog sprengt den Seitenbaum sehr schnell. NEOS genau wie TYPO3 sind nicht als Blog-System gedacht und bieten bei solchen Inhalten zwar Lösungen, die jedoch nicht mehr sind als ein Workaround. Bei dieser Art von Inhalten bieten andere CMS wie WordPress eine bessere Lösung. Aber auch mit NEOS CMS lassen sich Ratgeber, Blogs usw. als Teil einer Unternehmenswebseite integrieren. Es gibt Plugins, die Blog-Beiträge auf Basis des Datums im Seitenbaum gruppieren. Das schafft mehr Übersicht und ist somit eine gangbare Lösung. Alternativ lassen sich CMS wie NEOS und WordPress kombinieren.

Interessanterweise setzt aber auch t3n –  ein Online-Magazin für digitale Themen – auf NEOS CMS. Damit lassen sich mit Anpassungen auch umfassende Nachrichtenportale mit NEOS umsetzen. Mehr zum Erfahrungsbericht von t3n: https://t3n.de/news/neos-cms-bei-t3n-833714/

Multidomain

Über NEOS CMS lassen sich genau wie bei TYPO3 mehrere Domains im Seitenbaum verwalten. Den Domains lassen sich unterschiedliche Designs zuweisen, sodass sich äußerlich komplett unterschiedliche Websites in nur einer NEOS-Installation pflegen lassen.

Mehrsprachigkeit

NEOS CMS punktet in der Mehrsprachigkeit. Das Content-Management-System bietet sogenannte Content Dimensions an. Sprachen können eine solche Dimension sein genauso wie Länder oder auch Zielgruppen. Diese Content Dimensions sind gut durchdacht und auch für die Redakteure übersichtlich zu pflegen. Im Backend gibt es einen entsprechenden Schalter, mit dem sich die gewünschte Content-Dimension auswählen lässt. Inhalte, die in mehreren Sprachen vorkommen, müssen auch nicht händisch rüberkopiert werden, sondern über ein Vererbungskonzept lassen sich gleiche Inhalte automatisiert übertragen und dann bei Bedarf nachträglich bearbeiten, z. B. übersetzen.

Für die Übersetzung gibt es zudem ein Trados-Plugin-Package, das eine Import-Export-Funktion für Trados-Übersetzungsdateien in NEOS bereitstellt.

Suchmaschinenoptimierung

Mit NEOS ist es möglich SEO-Konzepte inhaltlich umzusetzen. Das CMS bietet im Standard Felder für das Hinterlegen von Meta-Texten wie die Meta-Beschreibung. Zusätzlich lässt sich das bekannte Yoast-Plugin, das es auch für WordPress gibt, installieren. Yoast bringt Funktionen zur inhaltlichen SEO-Kontrolle mit. So lässt sich in NEOS dann auch direkt anzeigen, wie das Google Snippet der Webseite in der Suchmaschine aussehen würde.

NEOS CMS Benutzerverwaltung und Workflow

Umfassendes Rechtemanagement

NEOS CMS bietet genau wie TYPO3 ein umfassendes Rechtemanagement mit Benutzern und Rollen. Allerdings brauchen NEOS-Admins Kenntnisse in Fusion, um die Rollen und Rechte zu definieren. In diesem Punkt unterscheidet sich NEOS von TYPO3. Denn in TYPO3 lassen sich im Backend die Rechte definieren, was aber aufgrund der Vielzahl an Rechten schnell unübersichtlich wird. NEOS hat die Definition von Rechten in die „Technik“ ausgelagert. Das hat den Vorteil, dass NEOS-Integratoren über die Code-Basis gehen müssen und dort wesentlich effizienter arbeiten können.

Das Backend – also die grafische Oberfläche von NEOS – ist durch diese Trennung wesentlich aufgeräumter.

NEOS CMS Benutzerverwaltung

Benutzerverwaltung

NEOS-Admins können im Backend Benutzer erstellen und diesen jeweils eine Benutzerrolle zuweisen. Die Rechte für diese Benutzerrolle sind definiert in der Code-Basis. Lassen sich aber individuell festlegen. Es lassen sich zum Beispiel Rollen definieren, die nur Entwürfe erstellen dürfen und Rollen, die veröffentlichen dürfen.

Workflow

Workflows lassen sich in NEOS CMS über sogenannte Arbeitsbereiche und die Benutzerrollen definieren. Arbeitsbereiche z. B. eine Entwurfsumgebung und eine Live-Umgebung, sind auch TYPO3-Nutzern bereits bekannt. Da diese in TYPO3 jedoch oftmals buggy waren, haben die NEOS-Entwickler diese Funktion so optimiert, dass sich damit einwandfrei arbeiten lässt.

Über das Rechtemanagement lässt sich einstellen, welche Benutzer in welchem Arbeitsbereich Inhalte veröffentlichen dürfen. In der Entwurfsumgebung würde eine Veröffentlichung einer Freigabe durch den Inhalts-Autor entsprechen. Benutzer mit Zugriff auf die Live-Umgebung können daraufhin die Änderungen aus der Entwurfsumgebung einsehen und live auf der Website veröffentlichen.

Die Arbeitsbereiche sowie die Freigabe-Workflows lassen sich individuell durch einen NEOS-Spezialisten definieren und im CMS implementieren. Standard sind die Entwurfs- und Live-Arbeitsbereiche, weitere lassen sich hinzufügen.

Versionierung

Die Versionierung ist ein Schwachpunkt von NEOS CMS. Aus diesem Grund ist es extrem wichtig, dass bei vielen Autoren auf ein sinnvolles Rechtemanagement und Freigabeprozesse geachtet wird – und natürlich darauf, regelmäßige Backups des Systems zu erstellen.

Aktuell lassen sich einmal veröffentlichte Inhalte nicht wieder auf einen vorherigen Stand zurücksetzen. Lösungen, z. B. eine Versionierung ähnlich wie bei Git, sind im Gespräch.

NEOS CMS Bedienungsfreundlichkeit und Usability

Verbesserte Bedienungsfreundlichkeit dank Frontend Editing

Gerade diejenigen, die TYPO3 aufgrund der Mächtigkeit bevorzugen, aber mit der Bedienungsfreundlichkeit hadern, finden mit NEOS CMS eine interessante Alternative. Einer der Pain Points, die die NEOS-Gründer bei TYPO3 sahen und mit dem neuen CMS optimieren wollten, war die Bedienungsfreundlichkeit.

Was ist es, was Redakteure zum arbeiten wirklich brauchen? Wohin geht die Reise im Content Management? NEOS erkannte, dass sich viele Redakteure mit dem abstrakten Backend in TYPO3 schwertun. Die Lösung von NEOS CMS: Redakteure arbeiten in einer Ansicht, die dem Frontend – also der öffentlichen Ansicht der Website – möglichst ähnelt. NEOS setzte mit React auf moderne Technik und bietet heute ein nahezu intuitiv zu bedienendes Backend.

NEOS - das benutzerfreundliche CMS

Schulungsaufwand

Jeder der ein umfassendes Webportal auf die Beine stellt, muss seine Redakteure im Umgang mit dem entsprechenden CMS schulen. Allerdings sind gerade die Standard-Aufgaben wie Seiten erstellen, Inhalte verändern und hinzufügen dank des Frontend-Editing in NEOS für die meisten Redakteuere intuitiv verständlich.

Laut der NEOS-Agentur VERDINO hält sich der tatsächliche Schulungsaufwand bei der Einführung von NEOS CMS in Grenzen. Die Agentur schätzt einen Schulungsaufwand von einem halben Tag sowie eine Learning-by-doing-Einarbeitung über ein bis zwei Wochen.

NEOS CMS Softwareinstallation und Wartung

Installation und Wartung der Software

Für die Installation, Konfiguration und Wartung der Software sollten Unternehmen auf einen NEOS-Spezialisten setzen. NEOS erfordert Knowhow in der Programmiersprache Fusion und der Markup-Sprache YAML. Zudem ist die Informationsarchitektur von NEOS CMS sehr durchdacht und erfordert objektorientiertes Arbeiten und Verständnis für die Vererbungsprinzipien.

Der Vorteil ist also ganz klar in der strukturierten und effizienten Technik. Der Nachteil davon ist, dass NEOS-Implementierer sich intensiv mit dem System auseinandersetzen müssen, bevor sie ein sauberes System zu laufen bekommen.

Performance und Ressourcen-Hunger

NEOS CMS lässt sich nicht auf einem Webserver bedienen à la „Billig rangekommen“. NEOS ist ein mächtiges System, das entsprechende Server-Ressourcen frisst. In diesem Bereich ähnelt NEOS TYPO3 und sollte daher Hostern anvertraut werden, die sich auf diese Enterprise-Systeme spezialisiert haben oder ein entsprechend performantes Hosting-Paket. Mittwald ist zum Beispiel eine gute Anlaufstelle.

Läuft NEOS auf einem entsprechenden Webserver mit aktivem Caching-Mechanismus, ist das System flüssig zu bedienen und sehr performant.

Installation

NEOS CMS lässt sich mithilfe des PHP-Paketmanagers Composer installieren, updaten und erweitern. Als Datenbank empfiehlt NEOS die üblichen Verdächtigen MySQL oder MariaDB, aber auch andere Datenbanksoftware lässt sich mit NEOS nutzen.

Als Server kommt in der Regel ein NGINX- oder Apache-Server zum Einsatz und natürlich sollte der Server eine aktuelle PHP-Version installiert haben.

Wartung

Das Update-Management von NEOS CMS ist mithilfe dem Paketmanager Composer recht bequem. Updates lassen sich so schnell auf ein Testsystem und bei erfolgreicher Prüfung direkt auf das Live-System einspielen.

Die NEOS Community veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Minor und Major Releases, die entsprechend mit Bugfixes und Sicherheitsupdates versorgt werden.

Technische Anforderungen von NEOS CMS (Stand September 2019):

Betriebssystem:

  • Unix (bspw. Linux),
  • Mac
  • Windows

Empfohlene Webserver:

  • NGINX
  • Apache

Middleware:

  • PHP >= 7.1.0
  • MySQL > 5.7.7 | MariaDB > 10.2.2 | PostgreSQL > 9.4
  • Bildverarbeitungs Library wie GD oder ImageMagick GraphicsMagick für die Bildverarbeitung

Hardware:

  • Normaler Webserver mit mindestens 256 MB RAM-Speicher und einer modernen CPU

Rechte:

  • SSH-Zugriff (CLI-Zugriff, um composer- (und ‚flow‘-)Befehle am Server ausführen und Environment Variablen verwenden zu können)
  • Zugriff auf Webserver-Einstellungen (Environment Variablen setzen, Redirects einrichten)

 

Aktuelle Technische Anforderungen nachlesen:

https://docs.neos.io/cms/installation-development-setup/system-requirements

NEOS CMS Erweiterbarkeit

Kostenlose Plugins für individuelle Bedürfnisse

NEOS CMS ist ein Open-Source-CMS und als solches sind auch die Erweiterungen kostenlos. Erweiterungen heißen im NEOS-Kontext packages und lassen sich über Composer installieren. Gängige Erweiterungen sind Formulare, die sich von Redakteuren im Backend erstellen lassen, das Yoast-Plugin für die SEO-Bewertung einer Webseite oder die Newsletter-Integration mit Mailchimp.

CMS selbst erweitern

NEOS lässt sich beliebig anpassen. Mithilfe von Fusion, quasi die CMS-interne Programmiersprache, lassen sich eine Vielzahl an individuellen Modulen umsetzen. Das System bleibt dank Fusion auch bei Eigenanpassungen updatefähig.

Blog-Workaround

NEOS CMS bietet die Community-Erweiterung Sitegeist.CriticalMass, um die vielen Beiträge eines Blogs automatisch nach Datum zu sortieren und in entsprechenden Ordnern im Seitenbaum aufzuräumen. Dadurch lässt sich auch ein Online-Ratgeber oder Blog als Teil einer Unternehmenswebseite mit NEOS betreiben.

Einbinden eigener Skripte

NEOS CMS ist ein Open-Source-CMS. Das Einbinden eigener Skripte ist daher möglich, wenn man sich mit dem System auskennt.

Walter Sindlinger, Digital Architekt und GeschäftsführungChristoph Plessner, Digital Architect und GeschäftsführungBjörn Rafreider, Digital Architekt und Geschäftsführung

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