Teambuilding-Event 2021

Einfach mal treiben lassen

Treiben ließen wir uns bei dem diesjährigen visual4-Teamevent von unseren selbstgebauten Flößen auf der Schwarzenbach-Talsperre im Schwarzwald. Geplant war neben dem Floßbau, eine gemütliche Pause mit herzhaftem Mittagssnack und Entspannung am Stausee, gemeinsames Abendessen in Holzbronn und eine Überraschung zum Schluss.

Doch fangen wir von vorne an – bei einem Ausflug in den Schwarzwald darf ein ordentliches Vesper natürlich auf keinen Fall fehlen. Daher trafen sich ein paar von uns schon etwas früher im v4-Hauptquartier, um Snacks vorzubereiten und leckere Baguettes für das ganze Team zu belegen.

Floßbauen im Schwarzwald

v4 hält den Kopf über Wasser

Dann ging das Abenteuer los. Mit ausreichend Proviant für alle, fuhren wir in Richtung Schwarzwald. Dort empfing uns bereits ein Trainer von blackforestaction.de, welcher uns für die nächsten Stunden als Betreuer und Floßbau-Experte zur Seite stand.

Aufgeteilt in drei Teams lag es nun an uns, ob wir dem Untergang geweiht sein sollten. Mit Materialen wie Schnüren, Balken, Spanngurten und Fässern war es unsere Aufgabe, ein tragfähiges Floß zu bauen.

Hierbei war besondere Teamarbeit gefragt, denn wie auch im Arbeitsalltag, ist die Planung und Umsetzung auch beim Floßbau sehr wichtig, um mit dem Strom mitschwimmen zu können. Schließlich sitzen wir alle in einem Boot – oder besser gesagt – auf einem Floß.

Nachdem jedes Team erfolgreich ihr Floß gebaut hatte, trugen wir die Flöße zum Ufer des Stausees und ließen sie zu Wasser. Vom Ufer erstmal weggepaddelt, ließen wir uns auf dem Wasser treiben – in der Hoffnung, dass alle Flöße standhalten würden.

Was für die einen bereits großer Nervenkitzel war, war für andere Kollegen noch nicht genug Black Forest Action. Mit einem kleinen Balanceakt zwischen den drei Flößen, gerieten alle für einen Moment ins Schwanken. Doch wir ließen uns nicht aus dem Gleichgewicht bringen, sodass alle trocken blieben. Vorerst

Vom Schwarzwald im Regen stehen gelassen

Wir sind doch nicht aus Zucker!
Oder doch?

Zurück an Land machten wir uns auf die Suche nach einem gemütlichen Platz, um entspannt unser Vesper genießen zu können. Je weiter sich der Himmel zuzog, desto schwieriger wurde es, einen geeigneten Unterschlupf zu finden. „Ach, so ein paar Tröpfchen machen nichts aus“, dachten wir uns.

Optimistisch wie wir sind, stellten wir Campingstühle- und Tische auf und richteten unser Vesper auf einem Rastplatz. Für zwei belegte Brötchen hat es gereicht, dann wurde der Regen immer stärker, bis es anfing, ordentlich zu schütten.

Nun, was nehmen wir mit aus der Geschicht‘? Auf dem Floß da blieben wir trocken, an Land dann aber nicht.

Also ging es leicht durchnässt in die Autos zurück, um bei der nächsten Gaststätte einzukehren. Und was macht man, nachdem man gerade gevespert hat? Richtig, erstmal Kaffee und Kuchen hinterher.

Abendessen in Holzbronn

Anflug aufs Krabba-Nescht

Und was macht man, nachdem man gevespert hat und Kaffee und Kuchen hatte? Richtig, erstmal gut bürgerlich essen. Eines war sicher: Hier wird niemand hungrig nach Hause gehen. Im Krabba-Nescht in Holzbronn wurden wir dann mit bestem schwäbischen Essen verwöhnt.

Woran man gemerkt hat, dass es geschmeckt hat? Daran, dass einige nicht mehr in Lage waren, sich zu bewegen.

Deswegen ging es im Anschluss auf einen Absacker runter in den zugehörigen Black-Wood-Keller. Dort erwartete uns noch eine Überraschung zum Abschluss: Eine Whisky-Verkostung mit dem hauseigenen Whisky, um den restlichen Abend ausklingen zu lassen.

Und damit endete unser diesjähriges Teamevent im Schwarzwald. Alles in allem war es trotz des unvorteilhaften Wetters ein schöner und amüsanter Ausflug, bei dem alle vollgefressen, aber glücklich nach Hause gefahren sind.

Danke und bis zum nächsten Mal!

Walter Sindlinger, Digital Architekt und GeschäftsführungChristoph Plessner, Digital Architect und GeschäftsführungBjörn Rafreider, Digital Architekt und Geschäftsführung

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